Firmenstory
Die Erfolgsgeschichte unseres Unternehmens begann mit zwei pedalgetriebenen Drehmaschinen, die der Hamburger Feinmechaniker Meister Lothar Kahl aus den Wracks zerbombter U-Boote barg.
Heute besteht die Firmengruppe aus der Feinmechanik Lothar Kahl GmbH und der Kahl Komponentenbau GmbH, ausgerüstet mit einem modernen Maschinenpark, 80 Mitarbeitern, und einem breiten langjährigem Kundenstamm in unterschiedlichen Geschäftsfeldern.
Um der steigenden Nachfrage an Baugruppen gerecht zu werden, wurde ein Grundstückgekauft zur Errichtung einer neuen Montagehalle.


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Auslieferung des 10 000. Deckenstativs für Philips Healthcare.
Starke Investitionen in die Erneuerung und Ergänzung des Maschinenparks sowie in den Umweltschutz.
Für „hervorragende Leistungen in Qualität, Logistik, Preis und Zusammenarbeit“ ernennt uns die Business Group General X-Ray des Philips-Konzerns zum Lieferant des Jahres 2004.
Mit der Ausgründung der Kahl Komponentenbau GmbH (100%) entsteht die Kahl Gruppe. Der Komponentenbau startet am Standort Hamburg-Osdorf mit der Montage von schwenkbaren Philips-Röntgentischen für den weltweiten Einsatz.
Als Vertreter der 3. Generation tritt Wulf Peter Kahl, 34 am 01.08.2004 in die Geschäftsführung ein.
Beispiel für unsere Flexibilität und Leistungsfähigkeit: In wenigen Wochen wickeln wir einen Eilauftrag über 6.000 Lenksäulen-Konsolen für die Mercedes-E-Klasse ab, die anderweitig weder maßhaltig noch pünktlich beschafft werden konnten.
Unser Unternehmen wird nach DIN EN 46002 zertifiziert und von Philips Medical Systems DMC Hamburg mit Produktion, Montage und Prüfung des fahrbaren Deckenstativs für Röntgensysteme beauftragt. Wir produzieren bis zu 100 Einheiten monatlich und zählen damit zu den großen und wichtigen Zulieferern eines weltweit führenden Röntgensystem-Herstellers.
Die Umstellung auf Lohnfertigung ist erfolgreich, das Unternehmen wächst. Im Nachbarstadtteil Lurup entsteht ein eigener Neubau mit 3.000 qm Nutzfläche.
Zusammen mit dem Wedeler Unternehmer Dr. Böger entwickelt Lothar Kahl ein Lichtsatzgerät. Die neue Technik löst den Bleisatz in den Druckereien ab und lastet beide Standorte auf Jahre aus. Die Belegschaft wächst auf fünfzig Mitarbeiter. Wulf Kahl akquiriert erfolgreich in der Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie.
In Hamburgs Stadtteil Osdorf erwirbt Lothar Kahl 1958 eine ungenutzte Stallung als Betriebsstätte. Bauer Groth besteht auf einer inflationssicheren Hypothek. Als Darlehenssumme wird „18 schlachtreife Ochsen“ eingetragen. Dreißig Mitarbeiter produzieren für die Gebrauchs-, Klima-, Wehr- und Medizintechnik.

Die erste Serienproduktion läuft an. Mit der Planung und Ausstattung von sechs Funkübertragungswagen bewältigt der kreative Tüftler Kahl seinen ersten Großauftrag.
Mit Kriegsende machte sich Lothar Kahl, auf dem Gelände des Taucher- und Bergungsbetriebs Alnwick Harmstorf am Blankeneser Elbufer selbständig.